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Zum Sommersemester 2010 wurde das ZFN umgewandelt in das Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften.
Die Seiten finden Sie unter www.fzhg.org

 

Das Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit (ZFN) ist ein vom Präsidium errichtetes wissenschaftliches Zentrum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Es wurde 1993 von Prof. Dr. Klaus Reichert gegründet, der es als Geschäftsführender Direktor von 1993 bis 2006 leitete. Als GD von 2006 bis 2007 folgte Prof. Dr. Alessandro Nova.
Geschäftsführender Direktor bis März 2010 war Prof. Dr. Thomas Kirchner

Das ZFN dient der Erforschung der Umbruchzeit vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, in der sich die modernen geistigen und gesellschaftlichen Verhältnisse herausbilden. Die Fragestellungen ergeben sich aus den Problemen der entwickelten Moderne ("Postmoderne", "Krise der Moderne", "Dialektik der Aufklärung"): Gab es Alternativen? War der Prozeß der "Modernisierung unausweichlich? Wo waren Krisen vorprogrammiert? Wo liegen unausgeschöpfte Möglichkeiten? Wie verstellt der jeweili interessegeleitete Blick die Wahrnehmung anderer Möglichkeiten am Beginn der Moderne? Und wie sind die Einsichten in die Strukturen der Etablierung der "Moderne" nutzbar zu machen für eine humane "postmoderne" Welt?

Das Zentrum  arbeitet dabei transdisziplinär und ist somit auch keinem Fachbereich an der Universität zugeordnet. Das ZFN will das an der Universität und in außeruniversitären Einrichtungen vorhandene Fachwissen koordinieren und Formen der Kooperation anregen.

 

geändert am 11. November 2010  E-Mail: webmasterM.Beck@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 11. November 2010, 12:25
http://www.uni-frankfurt.de/org/we/ri/index.html